Geschrieben in Fotografie am 4. September 2011 2 Kommentare »
… kramten sämtliche Nachbarn sofort die Schneeschieber raus und begannen, kollektiv die Wege vom Eis zu befreien. Nicht dass es bei sommerlichen Temperaturen auch von alleine innerhalb kurzer Zeit tauen würde. Mich zog es dagegen, natürlich mit der Kamera am Auge, raus auf die Felder und Wiesen. Dort hatte sich sofort recht starker Dunst gebildet [...]
Geschrieben in Fotografie am 5. Mai 2011 0 Kommentare »
Mehr nicht. Kein E10, kein Super Plus, kein V-Power. Trecker brauchen sowas nicht.
Geschrieben in Ego, Fotografie am 20. April 2011 4 Kommentare »
Kein Kinderlärm ist mehr zu hören. Sie sind alle zu Hause, in den jägerbezaunten Doppelhaushälften ihrer Eltern. Mutter serviert gerade ein vegarisches Abendessen aus fair gehandelten Biogemüse, während Vater am iPad die letzten #S21-Tweets dieses Tages absetzt. Doch sie verpassen dabei, wie die untergehende Sonne den Spielplatz ihrer Dorfschule in Flammen zu hüllen scheint.
Geschrieben in Ego, Fotografie am 19. April 2011 Kommentar »
Stadtteil. Allein der Hintergrund des Ortsschilds legt nahe, dass diese Bezeichnung nicht ganz passenden ist für diese oberhalb Tübingens am Waldrand gelegene Ortschaft, mit knapp 3.500 Einwohnen – seit einigen Wochen 2 mehr. Zum “Stadtteil” wurde PfronDORF durch die Eingemeindung nach Tübingen, aber der dörfliche Charakter ist erhalten geblieben. Viel Grün, wenig Verkehr, saubere Luft, [...]
Geschrieben in Fotografie, entertain me! am 20. Februar 2011 2 Kommentare »
… I see, I see! Die Pantasonics haben ihre Musik auf kleine silberne Scheiben gepresst und diese “Dirty Reggae Balkan Funk” genannt. Womit die Musik aus hinreichend beschrieben wäre – hier mehr Musikkritikerworte. Im CD-Booklet finden sich auch ein paar Bilder aus meiner Linse, entstanden beim 2010er RACT-Festival. Darum musste mich etwas vorfristig von der [...]
Geschrieben in Fotografie am 17. Februar 2011 0 Kommentare »
Geschrieben in Fotografie, Kauf mich! am 16. Februar 2011 Kommentar »
In & Out. Eingang und Ausgang. Normalerweise zwei Funktionen ein und derselben Tür. Ist dies nicht opportun, etwa weil das Publikum zwar möglichst zahlreich, unkontrolliert und ohne jede Hemmschwelle den Raum betreten, das Verlassen aber möglichst geordnet, kontrolliert und einzeln erfolgen soll, dann hilft: Das Drehkreuz. Seine Richtung bestimmt den Zweck der davor liegende Tür. [...]