Erntetag

Den Tag bei den Großeltern verbringen wir in ihrem Garten. An diesen sonnigen Spätsommertag wird natürlich geerntet. Das Kind klettert furchtlos auf die höchsten Leitern und pflückt mit Ausdauer einen Korb Äpfel nach dem anderen. Die Kürbisse sind schneller abgeerntet mehr …

Hosenkauf

So frustrierend wie andere Elternabende empfinden ist für mich der Hosenkauf. Lange schon aufgeschoben kam ich jetzt nicht mehr darum. Von insgesamt sieben anprobierten Jeans – alle in nach der gleichen Größe, nach der sie in Länge und Weite hätten mehr …

12 von 12 im März

1/12 Eigentlich hatte ich ich mich darauf gefreut, dass der 12. diesmal auf einen Samstag fällt und ich bei 12 von 12 nicht wieder nur mehr oder weniger meinen Arbeitsweg hin und zurück abbilden kann. Leider hat mich die Seuche mehr …

KzH und „Der Marsianer“

Jetzt, wo die Kinder wieder Gesund sind (KLOPF AUF HOLZ), erwischt es natürlich mich. Gestern schon hatte es sich angekündigt und heute hatte ich so einen entzündeten Hals, das ich keinen Ton mehr heraus bekommen habe. Auch sonst fühlte ich mehr …

Physik lernen für eine harmonsiche Ehe

Es sollte Szegediner Gulasch geben und ich durfte kochen. Mache ich ja wirklich gerne. Als das Gulasch in der Pfanne köchelte schnappte ich mir die Kinder um mit ihnen rauszugehen. Die Herzdame hatte den Auftrag, eine halbe Stunden vor Ende mehr …

12 von 12 im Februar

1/12 Wenn man mich lässt, wie ich will, bin ich eher Langschläfer. Jetzt klingelt der Wecker, während auf der Uhr noch eine 4 vorn steht. Der Plan ist, früh ins Büro zu verschwinden, während alle anderen ausschlafen . Und dafür mehr …

12 von 12 im Januar

Mein tägliches Fotoprojekt in 2015 habe leider nur rudimentär durchgehalten (Kuckst du hier). Darum soll es dieses mal nur ein Monatsprojekt sein. Und zwar 12 von 12. Es geht darum jedem Monat am 12. mit 12 Bildern seinen Alltag zu mehr …

Fahrradtaschenpannen nach der Elternzeit und schlecht durchdachte Anmerkungen zur Familienpolitik

So eine Fahrradtasche ist echt praktisch. Wasserdicht, leicht zu montieren und überichtlich zu befüllen. Seit Jahr und Tag leistet sie mit gute Dienste, sei es in der Freitzeit, auf dem Weg zm oder vom Kindergarten oder auf meinem täglichen Arbeitsweg. mehr …

März 2015: verpfuscht mit versöhnlichem Abschluss

  Es gab schon bessere Monate als diesen März. Nichts wirklich dramatisches (zumindest was das Persönliche angeht), aber lauter ärgerliche, nervige, anstrengende oder beänstigende Dinge, die denn Wunsch weckten, diesen merkwürdig verpfuschten Monat möglichst schnell zu vergessen. Statt des Frühling mehr …

08/2015

Der iMac, den ich in der Vorwoche nach Kornwestheim gebracht hatte musste wieder abgeholt werden. Die Fertigmeldung kam deutlich früher als erwartet, nämlich schon am Montag. Offenbar ist es wirklich kein großer Akt, die Festplatte gegen SSD zu tauschen und mehr …

07/2015

Aus Gründen verschlug es mich nach Kornwestheim – und der gemeine Verkehrsmensch denkt bei diesem Namen immer auch das schöne Kürzel „Rbf“ mit.   Also musste ich dann auch noch wenigstens einen Blick auf den Rangierbahnhof werfen. Dank Googlemaps hatte mehr …

05/2015

Junior bringt von der Reise eine Bindehautentzündung mit. Nichts tragisches. Ein paar Tage Augentropfen geben und gut. Nur ist das nicht so einfach bei einem Kind, das sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. aber nichts, was mit vollem Elterneinsatz mehr …

04/2015

  Die erste längere Reise zu viert. Was vor der Geburt der Motte so gut eingespielt war, ist völlig eingerostet. Abfahrt erst nach 11, geplant war um 9. Unterwegs läuft es dann – allen Befürchtungen zum Trotz – viel besser mehr …

03/2015

Der Alltag ist endgültig wieder zurück. Allerdings ist er gar nicht so grau, wie das Bild suggeriert.   Im Gegenteil: das Bild entstand bei meiner sonntagmorgendlichen Kinderwagenrunde. Die Nacht war frostig und die Sonne brach sich gerade Bahn, verwandelte den mehr …

02/2015

Die Euphorie des Jahresanfangs droht natürlich umgehend zu verfliegen, wenn man derzeit die Nachrichten hört. Das ein paar Verrückte völlig frei drehen und ihnen dabei dummerweise Waffen zu Verfügung stehen – schlimm, tragisch, aber letztlich ist das eben das Stück mehr …