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Archiv für die 'entertain me!' Kategorie

Neuwagenbesitzer

Das ich mal so enden würde! Und sieht er aus:          

Urstübelst

Allein für die Verwendung dieses doppelten Superlativs gebührt André Herrmann a.k.a @nnamrreherdna der Literaturnobelpreis. Feinstes sächsisches Studenten-WG-Sprech garniert “sehr gute Texte”. Wem 99 Cent zu viel sind (gerade bei den “Viertel-Vor-Sagern” weiß man ja nie…) kann diese diese auch auf Andrés Blog nachlesen. Allen anderen sei sein zu diesem Preis zu habendes E-Book Bitterfeld hat [...]

Am Wochenende fand zum 7. Mal meine Lieblingsbloglesung “Das Letz niest” statt. Und, um das Fazit vorwegzunehmen: Letzniesungen sind besser, wenn man hingeht. Aus Gründen, wie wir digitale Horden zu sagen pflegen, tat ich es nicht. Gründe, die viel damit zu tun hatten, dass Eldi-Junior zuletzt darauf bestanden hatte, von einer väterlichen Bassstimme in den [...]

Fußball interessiert mich ja so überhaupt nicht. AußerzurWMundEMnatürlich™. Oder das Randgruppenmitglied Frédéric Valin schreibt darüber. Und das tut er endlich wieder, drüben in seiner virtuellen Fußballkneipe “Zum blonden Engel”. Da werd´wohl mal Stammgast und freue mich, wenn ab und zu jemand auf ein Bierchen zu gepflegter Valin´scher Fußballfachsimpelei vorbeischauen würde.

Hello

Gehen wir den Neustart langsam an: mit Musik. Ich mag ja solche Musikvideos, die zu einem echten Kurzfilm aufgebohrt sind. So mit Vor- und Nachspann, echter Story und dann gerne auch mal mit Szenen, in denen die Musik aussetzt. Wenn es dann noch um die heimliche Liebe eines sympatischen Antihelden geht, was will man mehr? [...]

Blaue Stunde in Tübingen. Vor dem Zimmertheater lungern merkwürdige Gestalten rum. Und drinnen: mehr davon, vor allem mehr als erwartet. Schlange stehen am Einlass von “Das Letz niest” – der 4. Ausgabe der Tübinger Bloglesung. Mehr Stühle werden aus dem Keller geholt und nach basisdemokratischer Klärung der Mikrofonfrage kann´s denn auch mal losgehen. — Die [...]

… I see, I see! Die Pantasonics haben ihre Musik auf kleine silberne Scheiben gepresst und diese “Dirty Reggae Balkan Funk” genannt. Womit die Musik aus hinreichend beschrieben wäre – hier mehr Musikkritikerworte. Im CD-Booklet finden sich auch ein paar Bilder aus meiner Linse, entstanden beim 2010er RACT-Festival. Darum musste mich etwas vorfristig von der [...]

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