12 von 12 im März

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1/12

Eigentlich hatte ich ich mich darauf gefreut, dass der 12. diesmal auf einen Samstag fällt und ich bei 12 von 12 nicht wieder nur mehr oder weniger meinen Arbeitsweg hin und zurück abbilden kann. Leider hat mich die Seuche ereilt und darum konnte ich den ganzen Tag die Wohnung nicht verlassen. Dafür waren diese vier hier den Tag über meine besten Freunde.

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2/12

Töchterlein entwickelt sich zunehmend zum Meeedchen. Sehr angetan ist sie nämlich von dem ganzen Kosmetikkram, den die Herzdame im Bad hortet. Soweit sie rankommt, wird da immer mal etwa stibitzt. Zumindest transportiert sie dann mit dem Feuerwehrauto des großen Bruders ab. Ich habe also noch Hoffnung, dass wir das Ziel einer geschlechtsneutralen Erziehung nicht völlig verfehlen.

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3/12

Noch vor dem Frühstück ist die Wäsche dran. Die unendliche Geschichte jeder Familie. Hilft aber nichts, wenn wir nicht im Schlafanzug bleiben wollen, müssen wir da durch.

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4/12

Der Sohn entdeckt im Keller eine alte Schreibtischlampe und spielt damit abwechselnd Filmvorführer und Suchaktion. Bei beiden Spielen ist es natürlich unerlässlich, die Wohnung weitgehend abzudunkeln. Dabei schein doch draußen so schon die Sonne!

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5/12

Der Vormittag schreitet voran ich beziehe mein Krankenlager auf der Couch. Der Sohn will eine „Sendemaus“, wie er das seit längerem nennt. Na gut, ausnahmsweise!

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6/12

Zu Mittag macht und die Herzdame ihre berühmten Eierkuchen. Sehr lecker. Viele andere Optionen hätte ich ohnehin nicht gehabt, denn der Hals ist schon arg entzündet. Ein Schnitzel hätte ich da heute nicht runter bekommen.

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7/12

Sohn und Herzdame fahren nach dem Mittag in die Stadt, Töchterlein schläft und so kann ich mich endlich mal wieder unserem Papierkram widmen. Die Mappe ist schon ganz schon angeschwollen. Also heißt es scannen, Rechnungen bezahlen und abheften. Bis die kleine wieder aufwacht ist die Mappe leer und ich habe wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis an diesem Tag.

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8/12

Irgendwann will die Kleine dann doch aufstehen. Ich eile hoch und dann wird erst mal gewickelt. Als wir fertig sind, kommen auch die Herzdame und Sonetten zurück.

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9/12

In der Innenstadt war heute vor allem eines los: Wahlkampf. Der Sohn bringt von allen Parteien-Luftballons, die ihm förmlich aufgegrängt wurden, den der Piraten mit nach Hause. Es hätte schlimmer kommen können.

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10/12

Dann beim Kaffeetrinken ein kleiner Schock: mein Ehering ist weg. Dabei sitzt der sonst recht gut. Aber anscheinend nicht mehr, wenn man zwei Tage kaum einen Bissen runterkriegt. Statt bei der Suche zu helfen, scherzt die Herzdame, ich sei nur noch eine Darmgrippe von meinem Traumgewicht entfernt.

Zum Glück taucht der Ring dann schnell wieder auf. Kind2 saß darauf. Er muss mir vom Finger gerutscht sein, als ich sie in ihr Stühlchen gesetzt habe.

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11/12

Nun dauert es nicht nicht mehr lang, bis die Kinder ins Bett müssen. Ich übernehme die Kleine. Die ist so pflegeleicht, das schaffe ich auch im Krankenstand. Vorausgesetzt, sie hat ihre Milli.

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12/12

Dann kehrt Ruhe ein und ich code mich noch eine Lesson Python in der codecademy. Einmal am Tag muss auch mal das Hirn auf Touren kommen.

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