KzH und „Der Marsianer“

Jetzt, wo die Kinder wieder Gesund sind (KLOPF AUF HOLZ), erwischt es natürlich mich. Gestern schon hatte es sich angekündigt und heute hatte ich so einen entzündeten Hals, das ich keinen Ton mehr heraus bekommen habe. Auch sonst fühlte ich mich ziemlich malad und legte lieber einen Krankentag ein. Zum Glück ist die Firma so entgegenkommend, dass ich für einen Tag keinen Krankenschein brauche. Oft wird man durch den Aufenthalt in der Virusverteilstation, vulg.: Wartezimmer, erst so richtig krank.

Die Arbeit von einem Tag lässt sich schon noch aufholen, zumal es ohnehin nur ein halber geworden wäre. Denn um 14:00 Uhr war ich zur Schulung der Wahlleiter eingeladen, Auch dass musste ich leider absagen und hoffe nun, das ich zumindest am Sonntag meinen Wahlhelferdienst antreten kann.

Also KzH. Am Vormittag waren auch Frau und Kinder aashäusig unterwegs und ich konnte endlich mal den „Marsianer“ anschauen.

Ich hatte das Buch schon vor längerer Zeit gelesen und muss darum zwangsläufig Buch und Film vergleichen. Und dabei fällt auf, dass der Film – vermutlich notwendiger Weise – deutlich straffer erzählt. Die technischen Hintergründe, die im Buch ausführlich und gut verständlich geschildert werden, kommen dabei deutlich zu kurz. Genau das hatte für mich die Faszination des Buches aber ausgemacht. Zweifellos ist „Der Marsianer“ spannendes Popkornkino, aber der unterhaltsame Nerdporn des Buches geht fast völlig verloren.

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