vorher / nachher

Kind2 war noch immer etwas fiebrig und ich verbrachte wieder einmal den Vormittag zu Hause. Weil im Kindergarten ohnehin “kurzer Tag” war, ließ ich den Großen auch gleich zu Hause. “Aus praktischen Gründen”, wie ich seinem Erzieher bei der telefonischen Abmeldung begründete. Welch Irrtum!

Gegen 7 Uhr sprang ein Wirbelwind aus seinem Bett und war den ganzen Vormittag über kaum zu stoppen. Weil ich trotzdem nebenbei etwas Homeoffice machen musste, sah sein Zimmer binnen weniger Minuten so aus:

vorher

Am Abend wünschte er sich dann unbedingt eines der Spielzeuge, das wir vor gut einem Jahr weggeräumt hatten. Weil sie kleine Teile enthalten, die das immer mobiler werdende Baby verschlücken könnte. Erstaunlich, das er sich überhaupt daran erinnern konnte. Nun aber Nachdruck.

Trotz großen Dramas blieben wir standhaft, bis die Kleine im Bett war. Und auch dann stellte ich noch zwei Bedingungen: Das Zimmer musste aufgeräumt sein, damit wir kleinen Teil im Zweifel vollständig wiederfinden und er musste selbst aufräumen. Und siehe da:

nachher

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