drüben (1)

Was fehlt noch bei meinem kleinen Blog-Revival? Genau, Links. Darum möchte ich mehr oder weniger regelmäßig zeigen, was drüben bei den anderen in letzet Zeit so los war. Was mich interessiert hat und was bei mir hängen geblieben ist vom stetigen Linkstrom in Twitter, Facebook und im RSS-Reader. Also:

Drüben bei Buntraum sollen die Kinder an die Macht geholt werden. Ein bisschen. Jedenfalls ein nachdenkenswerter Text, wie viel Macht man bei der Erziehung seiner Kinder ausüben muss oder sollte und wie viel Macht man den Kinder lassen kann. 

Drüben bei Messy Nessy chic wurde ein echtes Atlantis gefunden. Eine Stadt, die 25 Jahre unter Wasser gelegen hat und nun wieder aufgetaucht ist. Beeindruckende Bilder.

Drüben bei gumpel media wurden ein paar Tools zusammengestellt, mit denen man seine Daten aus diversen social-media-Diensten auslesen und sichern kann. Hiermit vorgemerkt. 

Drüben im Dia-Blog gibt´s eine Fotoserie gelber Gummistiefel und ein schönes Beispiel zur spielerischen Medienkompetenz von Kindern.

Drüben bei der Süddeutschen dagegen ein Beispiel massiver Medieninkompetenz. Ein Foto eines gefesselten Flugpassagiers verbreitet sich über die Sozialen Netzwerke und erreicht irgendwann die Medien. Derjenige, der das Bild erstmals online gebracht hat, ist in der Medienwahrnehmung nun der Randalierer. Vital wieder willen. Eigentlich eine schöne Strafe für Schadenfreude die Missachtung des Rechts am eigenen Bild.

Drüben bei Kwerfeldein erzählt man von einer Reise durch den Norden Irlands. Natürlich grandios bebildert. Macht Lust auf Irland und aufs Fotografieren.

Drüben im Tanithblog wurde eine ARD-Doku aus dem Jahr 1995 über die damalige Technoszene ausgegraben. Etwas tendenziös, mutmaßlich in großen Teilen gestellt, aber sehr persönlich und aus eigenem Erleben auch nicht komplett abwägig. Auch interessant: In den Kommentaren wird diskutiert, was wohl aus den Protagonisten geworden sein könnte. 

Drüben bei Irishgermans startet Syd ein internationales Projekt zur Umsetzung guter Vorsätze. Mit dabei sind Klassiker wie Fleischverzicht, weniger Rauchen oder Sport treiben – aber auch ungewöhnliches wie Gedichte lernen. Ich halte mich mal lieber zurück, mit meinem „mehr bloggen“ bin ich gerade ganz gut ausgelastet. Außerdem…

…zeigt drüben in dem Alex seinem digitalem Universum zeigt ebendieser, wo es enden kann mit den guten Vorsätzen. In der Klinik nämlich. (Gute Besserung an dieser Stelle!) Und was ein echter „digital native“ in so einer Situation so macht.

2 thoughts on “drüben (1)

  1. Ja, der Herr Schnappi und Sport kann gefährlich werden 😉 Vielen Dank jedenfalls für den ein oder anderen Blogtipp. Die Bilder aus Irland sind toll und falls es Euch mal zum Fotografieren herverschlägt freuen wir uns natürlich wie bolle. Ansonsten toll, dass du wieder bloggst, hat mir gefehlt. Und auch für den schönen Fotorückblick. Weisst ja haarige Rapper mögen Fotos.

    Syd

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