Münchner Untergrund: Station Aidenbachstraße

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Während meiner kurzen Zeit in München war die Aidenbachstraße die Heimat-Station, in deren Einzugsgebiet die Wohnung lag. Ob es daran liegt, dass ich diese Station mit Abstand am häufigsten gesehen habe, oder ob dies schon von Anfang an so war, kann ich nicht mehr genau sagen – aber: ich finde diese Station extrem langweilig, um nicht zu sagen: hässlich.

Eine leere, lange Halle mit hellgrauen Boden und Säulen. Nur eine paar Spiegel und eine schmutzig-blaue Wandverkleidung können als Gestaltung durchgehen. Ebenso schmucklos ist das Sperrengeschoss und der Tunnel unter der Straße. Schmutzig noch dazu. Wären alle Münchner Station so, hätte es diese Serie vermutlich gar nicht gegeben.

Bei der Aidenbachstraße half jedenfalls nur noch Verfremdung, harte Kontraste und schwarz/weiß.

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Infos zur Ubahn München auf muenchnerubahn.de, auch speziell zur Station Aidenbachstraße.

Bisherige Artikel des Ubahn-Projekts:


2 Kommentare zu “Münchner Untergrund: Station Aidenbachstraße

  1. Wann kommt denn nun der Tierpark? (Sage das nur, weil ich mir das ausgedacht hatte 😉

    Wie gute Aufnahmen geworden – und noch das beste aus dieser langweilige Station rausgeholt.

  2. Danke für Feedback und Lob. Ja, Thalkirchen kommt, als nächstes. Versprochen.

    Und deine Mail liegt noch im To-Do-Ordner und harrt ihrer positiven Beantwortung. Auch bald.

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