Münchner Untergrund: was fehlt?


Dank der Hinweise hier und anderswo habe am letzten Wochenende noch einmal ein paar interessante Stationen besucht und fotografiert. Die Ubahn-Serie wir also fortgesetzt. (Aber erst nach Ostern)

Meine kleine Fotoserie zur Münchner Ubahn wächst sich gerade zu einen veritablen Großprojekt aus. Nun hab ich dieses Wochenende voraussichtlich zum letzten Mal auf absehbare Zeit in München auf Fototour zu gehen. Da der Wetterbericht nicht das Beste verspricht, könnte ich noch einmal in den Untergrund abtauchen.

Nun eine Frage an die Einheimischen und Ortskundigen: Welche Stationen der Münchner Ubahn sollte ich noch ansteuern – wo gibt es architektonische, gestalterische oder von mir aus auch betriebliche Besonderheiten, die es lohnt im Bild festzuhalten?

Zu Erinnerung, folgenden Stationen habe ich schon im Kasten (mit Link, falls schon veröffentlicht):

Die Fototour wäre schon am Samstag (27.03.2010), also bitte ich um schnelle Antwort hier in den Kommentaren.

Falls jemand mag, kann er sich mir dabei auch gerne anschließen.


3 Kommentare zu “Münchner Untergrund: was fehlt?

  1. Stimmt da gibt es doch so eine lange, geschwungene Rampe als Ausgang in Richtung Tierpark. Da finden sich bestimmte spannende Perspektiven. Danke!

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