Was Google meint, was ich brauche

Es ist ja manchmal gar nicht so einfach, herauszufinden, was man wirklich braucht. Aber wen fragen? Google vielleicht? Auf diese Idee brauchte mich jedenfalls Sari, ich bin so frei nehme das Stöckchen mal auf. Für ein wenig Ego-gegoogle bin ich immer zu haben, also einfach mal „[Name] braucht“ suchen und staunen, was man nicht so alles brauchen soll. Denn Google meint, Lars Hilscher…

braucht Zeit und langes Training. (Klar, bloß wofür?)

braucht hier gar nicht wieder vorbeischauen. (Hatte ich auch nicht vor.)

braucht dringend Geld. (Immer!)

braucht mindestens viel Glück. Wenn sonst nichts hilft…)

braucht keine Riesenraumschiffe, die amerikanische Städte verwüsten. (In diesem Punkt bin ich mir nicht so sicher.)

braucht nur einen Baustein, den die Steuerung mit aufrufen muss. (dann nur noch den Nippel durch die Lasche ziehen und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehen…)

braucht aber professionelle Schiedsrichter, die knallhart durchgreifen. (Ja! Schlag mich, tritt mich, gib mir Sportlernamen!)

braucht Chaos. (Nur im Chaos entsteht wirkliche Kreativität. Aber gerade etwas aufgeräumt hier.)

braucht ein Wet-System, weil nur bei diesem zusätzlich Öl eingespritzt wird. (Den wie wir alle wissen: MIddem Öl nich sparsam sein!)

braucht viele Sprachen. (Kann schon sein, aber daraus wird nchts. Viel zu faul zum Vokabeln lernen.)

Und hier noch das beste aus der Variante nur mit Vornamen:

Lars braucht einige Überredungskunst, damit sie mitkommt. Dann führt er Tamara mit verbundenen Augen zum See…

In diesem Sinne, Gute Nacht.

Ein Kommentar zu “Was Google meint, was ich brauche

Kommentar verfassen