Zweimal ist immer das erste Mal – mein erster Geocache

Wenn man so auf der Suche nach Tupperboxen durch den Wald irrt, … nein, ich fang nochmal neu an:

Wenn man so bloggend durch Web irrt, landet hin und wieder ein Stöckchen vor den Füßen. Diese wurde geworfen von Anna vom Hirnfasching. Na dann will ich es mal aufheben:

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Einen gewissen Hang zu „Outdoor“ hatte ich schon immer. Aus einer Laune heraus hatte ich mir, es muss so um 2004 herum gewesen sein, das Buch Orientierung mit Karte, Kompaß, GPS [Amazon-Partnerlink] gekauft, und wenig später einen GPSr – einen Garmin Geko [Amazon-Partnerlink] (es war einfach der günstigste) – gekauft. Um diesen auch mal auszuprobieren, braucht ich noch irgend ein Ziel, und beim Stöbern im damals noch sehr 1.0igen Web stieß ich irgendwie auf den Begriff Geocaching. Und schon ging es los – siehe Frage 5.

2. Welches war dein erster Cache, die #1?

Bei meinem Umzug vor etwa einem Jahr fiel mir er Geko wieder in die Hände, und einen Monat später hatte ich einen neuen Account bei geocaching.com (der alte war lang vergessen) und konnte meinen ersten „Found“ loggen. Es war GC17TB3, ein Nano am Tübinger Anlagensee gelegen und ebenfalls heute nicht mehr vorhanden.

3. Wann hast Du ihn gehoben und warst du alleine?

Es war am 17.05.2008 und ich war allein…

4. Hast Du ein GPSr benutzt? Wenn ja, welchen?

Ja, ich hatte den Geko dabei und auch benutzt, aber es wäre wohl auch ohne gegangen.

5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum finden gebraucht?

Es war nicht der erste Versuch. Den hatte ich bereits 5 Jahre vorher, als den Geko gekauft hatte. Für den ersten Versuch hate ich mir den heute nicht mehr existierenden Cache in der Nähe von GC13HMT aussuchte. Ich stieg in die S-Bahn, lief stur auf den GPSr starrend gut 5 km die Straße entlang, stieg auf den Berg stieg auf den Berg und fand – genau – nichts. Danach lag der arme kleine Gecko gut 5 Jahre unbenutzt in ein Schublade.

Der erste Found war dann rcht zügig erledigt. Hingefahren, eingekreist, und ein Blick in jedes der 4 möglichen Versecken – bei Nr. 3 hing er dann.

6. Was verbindest du im Nachhinein mit deinem ersten Cache? War es eine „gute Wahl“?

Tja, der „don´t found“ damals in Dresden war wohl nicht so gut. Ich will gar nicht daran denken, an wie vielen tollen Caches in diesen fünf Jahren unwissend direkt vorbei gelaufen bin. Aber Schwamm drüber, machmal braucht man eben einen zweiten Anlauf.

Der Nano am Anlagensee, nun ja, er lag eben günstig, war ohne viel Aufwand zu machen. Ansonsten war es ein recht einfache Magnet-Nano unter einer Parkbank, also eigentlich nichts, was man in Erinnerung behielte, wäre es nicht die #1. Aber ich bin danach dabei geblieben, also hat er seinen Zweck erfüllt.

7. Zu guter letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?

Wie ich hörte, ist auch der Ecki hin und wieder auf Dosensuche, richtig? Und beim Jens vom Geocaching-Blog gehe ich einfach von aus.

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3 Kommentare zu “Zweimal ist immer das erste Mal – mein erster Geocache

  1. Ich wollte ja immer mal mit Anna zusammen auf Tour gehen, aber bisher hat es nie geklappt. Deshalb greife ich das Stöckchen nicht auf.
    Allerdings bin ich zufällig schon auf zwei Boxen gestossen. Das gilt aber, glaub ich, nicht. 😉

  2. Wie, Du findest die Dinger zufällig? Kaum zu glauben. Vielleicht sollte ich dich auf meine Touren mitnehmen, nur für den regelmäßig eintretenden Tomaten-auf-Augen-Fall. :-)

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