Beispielloser Fehlschlag

Es ist ja schon ziemlich vermessen, mit Einbruch der Dunkelheit aufzubrechen, einen Nano-Cache zu heben. Auch darauf zu verzichten, eine Karte mitzunehmen, obwohl man gut 5 km in unbekanntes Gelände fahren muss, ist – nunja – nur eine mäßig gute Idee. Stellt man dann noch überrascht fest, dass am Fahrrad das Licht defekt ist, entwickelt sich das ganze Unternehmen zu einem beispiellosen Fehlschlag:

Ich bin nicht mal bis auf 3 km an den Cache herangekommen, bis ich umkehren musste. Neuer persönlicher Negativrekord.

2 Kommentare zu “Beispielloser Fehlschlag

  1. ääähm ja…
    dazu fällt mir nur das Blinde Huhn ein 😉

    ne mal im ernst: ohne Lampe oder anderer Beleuchtung bei nacht in unbekanntem Gelände etwas finden das ungefähr 1€-Stück größe hat…mutig.

    Apopros: wenn du mal wieder hier bist müssen wir das auch mal machen..ich kann (vielleicht auch berufsbedingt) den Reiz an der Geschichte noch ned ganz nachvollziehen.
    Könnte auch für Gäste GPS Geräte beisteuern…das Diffentielle ist mir allerdings zu unhandlich 😉
    Achja: Wie genau sind die Angaben den? Wird ein Fehlerbereich angegeben? Und auf welchem Kartendatum und Ellipsoiden arbeitet ihr eigentlich? Weil das kann ja schon mal Lageänderungen von 300m verursachen..
    Fragen über Fragen :)

  2. Na, dann hab ich ja mal einen Anlass einen Artikel zu schreiben. Über Geocaching im Allgemeinen und Motivation und GPS-Geraffel im Besonderen.

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