geschafft

Ein Umzug ist etwas, das wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht. Eigentlich. Denn wenn man solche Helfer hat, dann ist dabei auch noch ein entspanntes Kaffeekränzchen auf der Laderampe drin.

Inzwischen ist der Kram sicher in einer Tübinger Garage eingelagert und wartet darauf, dass ich eine passende Wohnung dafür finde. Irgendwann. Bestimmt.

An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an die vier Nasen auf dem Foto. Denn ohne die wäre die Aktion nicht nur deutlich unentspannter gewesen, sondern schlicht nicht machbar.

Damit ist auch das Kapitel „Zittau“ endgültig beendet. Dort habe ich nichts zurückgelassen. Außer ein paar wirklich lieber Menschen, aber das merkt man natürlich erst, wenn man weg ist so richtig.

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