Regenbogen über der Schule


Gestern rief mich der liebe Schwiegevater an und bat um Kaufberatung für eine kompakte Digicam. Im Laufe der langen Fachsimpelei (Er selbst hat noch eine schöne analoge Spiegelreflex von Praktica, ohne Autofokus und dem ganzen Schnickschnack – er kennt sich also mit Fotografie an sich gut aus.) kamen wir auf aufs das Thema Speicherkarten, und wie groß die nun sein müsse. Um mal abzuschätzen, wieviel den auf die Karte passt, wenn man nicht im RAW-Modus aufnimmt, hatte ich meine testweise umgestellt.

Heute gab es nun diesen wunderschönen Regenbogen. Und nachdem ich ein paar Bilder geschossen hatte, und nachdem der Regenbogen verblasst wer – musste ich feststellen, das da immer noch JPG eingestellt war.

Dabei hatte ich in genau diesem Gespräch mit meinem Schwiegervater nochmal die Vorzüge von RAW erklärt, und dies abgeschlossen mit. „Wer einmal gemerkt hat, was mit RAW alle möglich ist, macht es nie wieder anders.“

Zumindest nicht absichtlich.

Ein Kommentar zu “Regenbogen über der Schule

  1. Naja RAW an sich ist schon nett

    aber:

    Die Frage ist: Wieviel Bildinformationen brauche ich. Und das hängt ganz stark vom Anwendungszweck ab.
    Meine Meinung: Für Bildschirmpräsentationen und Kleinere Beamersachen reicht JPEG mit 0.75 Komprimierung. Spart Platz, Rechenzeit und Nerven wenn man Bilder sortiert. Will man allerdings hinterher größere Berechnungen damit machen…ganz klar je dichtere Datenmenge um so besser.

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