Illegaler Hund richtet Blutbad an

Eingewanderter Husky zerfleischte deutsche Schafe

ZITTAU – Grenzübertritt mit Folgen: Im kleinen Hain nahe des Kurorts Oybin im Dreiländereck hat ein illegaler Hund ein Blutbad angerichtet.

Der Husky kam über die grüne Tschechengrenze, überfiel einen Bauernhof
an der Grenzstraße. Auf einer Weide attackierte der Vierbeiner zwei
Schafe, verletzte sie lebensgefährlich.

So steht es heute in der Dresdner Morgenpost (die anscheinend keinen Internetauftritt hat), und das ist  wieder mal eine Meldung, die hier vor Ort nur zu gerne gelesen wird. Ich kann mir schon die Kommentare meiner Kollegen morgen beim Frühstück vorstellen.

Und wahrscheinlich werden sich die protektionistischen Betonköpfe auch nicht entblöden, diesen Vorfall in ihrer Argumentation gegen eine zeitnahe Umsetzung des Schengener Abkommens zu verwenden.

]via]

Btw. In diesem Zusammenhang sollte noch kurz daraus hingewiesen werden: Kein Mensch ist Illegal. Der Hund übrigens auch nicht, aber dem wird das alles ziemliche egal sein

[Hotlink gekillt]

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