weibliche oder lokale Sicht?

Zittau ist ja ein Grenzstadt. Eine Hochschule gibt es hier auch. Darum sind in der Stadt eine Menge slawischer Mädchen unterwegs, die nach meiner völlig subjektiven Meinung die bedeutenste Sehenswürdigkeit hier darstellen. Besonders seit die Temperaturen wieder zweistellig sind.

Meine liebe Kollegin, Ex-Azubiene und in dieser Stadt aufgewachsen, hat da eine ganz andere Meinung. Sie findet die „Tschechen- und Polentussis“ einfach nur schlampig. (Zugegeben, einige könnten sich beim Make-up etwas mehr zurückhalten.)
Ist das nun die besondere weibliche (Antipathie gegenüber Konkurenz) oder lokale (Antipathie gegenüber den fremden Nachbarn) Sichtweise?

2 Kommentare zu “weibliche oder lokale Sicht?

  1. Nette Frage.
    Ich bilde mir mal ein, mich für die Typen, die auf den aufgedonnerten Typ Mädchen/Frau stehen, eh nicht zu interessieren.
    Trotzdem gehen mir die aufgedonnerten (btw: egal welcher Herkunft bzw. Abstammung) -> Tussen einfach auf den Keks.
    Warum?!?
    Wo sie herkommen weiß ich nicht, und ist mir auch egal; auf ihre (Sorte) Kerle bin ich auch nicht scharf, vllt. wegen der personifizierten Modehörigkeit und Uniformität der tiefsitzenden Hosen und Seitenscheitel, hochgezogenen Stretchstiefel bzw. sohlenlosen Ballerinas bei

  2. Obwohl ich auch nach mehrmaligen Lesen wohl immernoch nicht ganz verstanden habe, was „nicht repräsentativ“ mir hier sagen will – ich denke das bei ihr eher die erste der beiden in Frage stehenden Alternativen zutrifft.

    Ich hoffe mal das ich nicht gleich als Rassist beschimft werde, aber der slawische Typ Mädchen gefällt mir nun mal. Warum weiß ich auch nicht so genau, ich meine die sind irgenwie natürlicher, obwohl einige (leider) das durch übertriebenes Make-up zu vertuschen versuchen. Meist vergeblich.

    Mit Mode hat das wenig zu tun. Darauf achte ich kaum, jedenfalls nicht bewusst. Nach z.B. „Ballerinas“ musste ich erst mal googlen. Auch verstehe ich nicht, wie Schuhe „sohlenlos“ sein können. Ist nicht meine Welt.

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