Performancing – Der Blogeditor meiner Träume?

Nachdem ich nun Marsedit und ecto im Test hatte und mit beiden nicht so richtig glücklich geworden bin, stolpere ich nun bei lawblog über performancing. Und auf den ersten Blick sieht der richtig schick aus. Am wichtigsten – das Ding ist in den Browser integriert, ein Add-on für Firefox. Und damit hat man nicht nur ein Fenster weniger offen, sondern vor allen die offenen Tabs immer im Sichtbereich und die URL direkt zum kopieren und Link setzen.

Das Linkerstellen selbst ist etwas umständlich, weil die Zwischenablagen noch manuell eingefügt werden muss, bei ecto z.B. ging das mit einem Klick. Und im wysiwyg-Modus wird schreibt man anschließend die Linkbeschriftung weiter.

Aber dafür funktionieren die deutschen Sonderzeichen „äöüß“ in den Permalinks tadellos, wenn auch als Umschrift „aeoeuess“. Aber immer noch besser als weggelassen oder irgenwelche kryptichen Sonderzeichen mit Nummer.

In der rechten Sidebar gibt es dann die Kategorien-Liste oder (leider nicht „und“) die sgn. Publishing Options, mit einem Feld für Technorati tags und Trackback URLs. Besonders letzters ist sehr angenehm, wenn es wärend des Schreibens mit sichtbar ist. Leider sind beide Felder recht klein und nur „Comma seperatet lists“, was die Sache insb. bei mehreren Trackbacks schnell unübersichtlich macht. Das hatte mir schon im WordPress editor nicht gefallen.

Aber im ganzen könnte das der Blogeditor sein, nach dem ich schon eine Weile suche. Gefällt. Mal sehen wir es sich im harten Blog-Alltag bewährt.

Was noch fehlen würde wäre eine Integration des my-gallery Plugins, ansonsten werden Fotoseiten und -beiträge weiter mit dem WordPress-Editor entstehen müssen, dann das können Mars und ecto auch nicht. Und dann, aber das ist ein ganz anderes Thema, brauche ich eigentlich nur noch einen RSS-Reader, der den selben Komfort wie vienna hat, aber eben auch in den Browser integriert ist.

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