Tari-tara, der Saft ist da

Herrlich infantile Überschrift, gelle?

Die nette Dame vom Postschalter hatte schwer zu schleppen, und um dies zu bekräftigen, legte sie das Paket extra noch mal auf die Waage. „26 Kilo“ sagte sie und ihr Blick verriet den unausgesprochenen Nachsatz. „Kannst du Spacke dir deinen Saft nicht im Supermarkt holen?“

Ob sie mein süffisantes Lächeln richtig gedeutet hat, weiß ich nicht. Es sollte ihr jedenfalls sagen: „Dankeschön, ich hab schließlich auch genug für den Versand an euren Verein gezahlt. Und Du musstest das jetzt 10 Meter schleppen, aber ich hab jetzt 1,5 km vor mir. Mit dem Fahrrad!“

Aber ich hab die Fuhre gut nach Hause gebracht, auch wenn das Gleichgewicht mehrmals arg in Gefahr war. Aber nun ist er da, der gute Saft von Walthers:

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Liebe Saftblogger, versucht gut aus dieser O-Sache rauszukommen, und macht es auf eure Art. Ihr müsst nicht den Helden spielen. Aber lasst euch auch den Spaß am Bloggen nicht nehmen. Ihr gehört zu den GUTEN.

Und euer Saft ist echt lecker. Und jetzt mach ich mir nen Glühwein heiß.

Ein Kommentar zu “Tari-tara, der Saft ist da

  1. Wow! Danke! Der ganze Tag war voll daneben. Die O-Sache kostet viel Nerven. Und dann sehe ich eben den Eintrag. Wunderbar, wie so ein netter Eintrag die Stimmungslage von Kirstin und mir aufhellen kann. Das ist einfach nur toll! Ganz herzlichen Dank. Du solltest mal das Lächeln in unseren Gesichtern sehen! :-)

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