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	<title>Kommentare zu: Nebenkriegsschauplatz Google</title>
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		<title>Von: Eldersign</title>
		<link>http://eldersign.de/2006/12/17/nebenkriegsschauplatz-google/comment-page-1/#comment-349</link>
		<dc:creator>Eldersign</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 16:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Sorry, Du warst im Spam gelandet, hab dich aber noch rausgefischt. Aber sag mal, tut das Not hier so eine Ton an den Tag zu legen. Wie w&#228;rs denn mit &quot;..., dass zwar viele ihre Meinung schreiben...&quot; oder so. 

Was die Tags angeht, k&#246;nnte das f&#252;r manche zutreffen, f&#252;r andere nicht. Ich setzte derzeit immer recht viele Tags, &#252;berlege aber es wieder ganz zu lassen, so wie auch meinen gesch&#228;tzt 70 ersten Beitr&#228;gen. Ich bekomme einfach kein System rein, sondern mach das nach Lust und Laune. Und die ist meistens sehr gering, wenn ich gerade einen Beitrag fertig hab.  ..ooO(Und jetzt auch noch Taggen? Och n&#246;...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Sorry, Du warst im Spam gelandet, hab dich aber noch rausgefischt. Aber sag mal, tut das Not hier so eine Ton an den Tag zu legen. Wie w&#228;rs denn mit &#8220;&#8230;, dass zwar viele ihre Meinung schreiben&#8230;&#8221; oder so. </p>
<p>Was die Tags angeht, k&#246;nnte das f&#252;r manche zutreffen, f&#252;r andere nicht. Ich setzte derzeit immer recht viele Tags, &#252;berlege aber es wieder ganz zu lassen, so wie auch meinen gesch&#228;tzt 70 ersten Beitr&#228;gen. Ich bekomme einfach kein System rein, sondern mach das nach Lust und Laune. Und die ist meistens sehr gering, wenn ich gerade einen Beitrag fertig hab.  ..ooO(Und jetzt auch noch Taggen? Och n&#246;&#8230;)</p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://eldersign.de/2006/12/17/nebenkriegsschauplatz-google/comment-page-1/#comment-334</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 22:49:05 +0000</pubDate>
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		<description>K&#246;nnte nat&#252;rlich daran liegen, dass zwar viele die Klappe aufreissen, sich dann aber genau &#252;berlegen, welche Tags sie verwenden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;nnte nat&#252;rlich daran liegen, dass zwar viele die Klappe aufreissen, sich dann aber genau &#252;berlegen, welche Tags sie verwenden&#8230;</p>
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		<title>Von: 40something</title>
		<link>http://eldersign.de/2006/12/17/nebenkriegsschauplatz-google/comment-page-1/#comment-326</link>
		<dc:creator>40something</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 13:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>(Komme irgendwie mit der Trackbackfunktion hier nicht klar.)

Langsam arbeitet sich das Thema bei Gugel vor. Aber in der Tat: daf&#252;r, dass es schon ein paar Tage l&#228;uft, ist die Resonanz noch ziemlich d&#252;nn.

Irgendwie ist Sport und das Drumrum vielleicht doch ein Sanktuarium...

(manuell getrackbackt: &lt;a href=&quot;http://40something.twoday.net/stories/3075521/&quot;&gt;&#220;bersch&#228;tzte Macht&lt;/a&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Komme irgendwie mit der Trackbackfunktion hier nicht klar.)</p>
<p>Langsam arbeitet sich das Thema bei Gugel vor. Aber in der Tat: daf&#252;r, dass es schon ein paar Tage l&#228;uft, ist die Resonanz noch ziemlich d&#252;nn.</p>
<p>Irgendwie ist Sport und das Drumrum vielleicht doch ein Sanktuarium&#8230;</p>
<p>(manuell getrackbackt: <a href="http://40something.twoday.net/stories/3075521/">&#220;bersch&#228;tzte Macht</a>)</p>
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		<title>Von: hanno hartensteyn</title>
		<link>http://eldersign.de/2006/12/17/nebenkriegsschauplatz-google/comment-page-1/#comment-325</link>
		<dc:creator>hanno hartensteyn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 11:17:39 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht der Schaden f&#252;r Saftblog ist zu begrenzen, Freunde, sondern der Schaden f&#252;r den Sportlerverein DOSB. Denn der weiss, dass er auf der Basis eines verfassungswidrigen Gesetzes agiert.

Hunderte deutsche Blogger, und gerade und zum Gl&#252;ck vor allem die wichtigsten und meist beachteten Vorreiter und Vordenker der Blogosph&#228;re wie z.B. Robert Basic von Basic Thinking, Hanno Hartensteyn vom hartensteynreport, Felix von &quot;wirres.net&quot;, Michi Wilcke vom happywinnerblog, Martin Oetting von ConnectedMarketing, Klaus Eck vom PR-Blogger, Udo Vetter vom Lawblog, zahllose Blogger haben in den letzten nun fast schon drei Tagen dem &quot;Saftblog&quot; im Kampf gegen die korrupten Apparatschiks des DOSB geholfen.

Zahllose Blogger haben in den letzten zwei Tagen auf den DOSB und seine Anw&#228;lte Druck ausge&#252;bt, was die Abmahnung in Sachen Saftblog anbelangt.

Der bekannte Blogger Hanno Hartensteyn z.B. findet im hartensteynreport ziemlich harte Worte f&#252;r die Aktion. Auch der Szeneblogger ist noch in der Nacht auf den 15. Dezember massiv in das Thema eingestiegen. Bei ConnectedMarketing fanden am Vormittag desselben Tages die ersten spannenden Diskussionen zwischen PR-Blogger Klaus Eck, dem happywinnerblog und anderen Kommentatoren statt, ebenso bei Elita Wiegand vom innovativ-in.de - Businessklub. In &#252;ber 120 Kommentaren im Saftblog selbst bekundeten Blogger, Juristen und Journalisten ihre Solidarit&#228;t mit Saftblog.

Allein die Tatsache, dass sich in Deutschland ein Sportlerverein entbl&#246;den darf und es wagt, gegen einen der Grundpfeiler der Demokratie, n&#228;mlich gegen die im Grundgesetz nach Artikel 5 GG garantierte Pressefreiheit anzutreten, und sei es auch nur, wenn der Gegner eine kleine Internet - Fachzeitschrift f&#252;r Fruchts&#228;fte ist, ist ein beispielloser Skandal, der in den n&#228;chsten Tagen dazu f&#252;hren wird, dass dieser Verein namens DOSB von der Presse in die Mangel genommen wird.

Hier haben herk&#246;mmliche Medien mit Bloggern vereint zu marschieren, da beide Contentlieferanten vor dem Grundgesetz als Journalisten anzusehen sind.

Hanno Hartensteyn schreibt:

Statt dass das verfassungswidrige Olympiaschutzgesetz (OlympiaSchG) durch die l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Vorlage beim Bundesverfassungsgerichtshof dorthin bef&#246;rdert wird, wo es hingeh&#246;rt, n&#228;mlich a la basura, sprich in den M&#252;lleimer der deutschen Rechtsgeschichte, treten nun auf Druck des DOSB und der von ihm finanziell abh&#228;ngigen PR- und Werbeagenturen in zahllosen Blogs lauter nette &quot;Vermittler&quot; auf. Bravo. Diese wollen dem armen Saftbloggi &quot;helfen&quot;, damit nicht noch mehr Ungl&#252;ck passiert. Das ist R&#252;ckgrat - das ist Deutschland im Herbst.

Zur Abschaffung eines verfassungswidrigen Gesetzes sind keine PR-Agenturen, Werbeberater des DOSB oder bloggende Vermittler aller Art notwendig, die dem armen Saftbloggi durch &quot;hilfreiche&quot; Telefonate mit irgendwelchen subalternen Pressesprechern helfen (&quot;Wir haben soeben blitzartig mit einem Mitarbeiter eines Assistenten eines Pressesprechers telefoniert, knie, knie, schleim, schleim &quot;...), sondern f&#252;r die Abschaffung eines verfassungswidrigen Gesetzes ist der Bundesverfassungsgerichtshof (BVG) zust&#228;ndig.

Der DOSB verteidigt mit seiner Abmahnung eine Marke, die er gar nicht besitzt, ja die es nicht einmal gibt. Schon der Rechtsvorg&#228;nger, das ehemalige NOK, hat mehrere Versuche gemacht, die olympischen Ringe als Marke beim deutschen Patent- und Markenamt einzutragen. Alle Versuche scheiterten mit der Aussage des DPMA, die olympischen Ringe seien, da schon seit &#252;ber hundert Jahren in allgemeinem weltweiten Gebrauch, nach deutschem Recht nicht als Marke einzutragen.

Der DOSB beruft sich in seinr Verzweiflung auf das - verfassungswidrige - OlympSchG (Olympiaschutzgesetz).

Bisher hat sich erst ein Gericht mit diesem Gesetz auseinandergesetzt, und zwar bekanntlich im Verfahren DOSB gegen Lucky Strike das Landgericht in Darmstadt. Und dessen Urteil vom 22.11.2005 war eindeutig:
“Als einmalige und kompetenz&#252;berschreitende gesetzgeberische Ma&#223;nahme verst&#246;&#223;t das Olympiaschutzgesetz gegen h&#246;herrangiges Verfassungsrecht; daher kann seine Einhaltung nicht verlangt werden”.

Es ist daher anzunehmen, dass auch der Bundesverfassungsgerichtshof sich dieser Rechtsansicht anschlie&#223;t und das Gesetz aufhebt. Damit hat auch das Saftblog nichts zu bef&#252;rchten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Schaden f&#252;r Saftblog ist zu begrenzen, Freunde, sondern der Schaden f&#252;r den Sportlerverein DOSB. Denn der weiss, dass er auf der Basis eines verfassungswidrigen Gesetzes agiert.</p>
<p>Hunderte deutsche Blogger, und gerade und zum Gl&#252;ck vor allem die wichtigsten und meist beachteten Vorreiter und Vordenker der Blogosph&#228;re wie z.B. Robert Basic von Basic Thinking, Hanno Hartensteyn vom hartensteynreport, Felix von &#8220;wirres.net&#8221;, Michi Wilcke vom happywinnerblog, Martin Oetting von ConnectedMarketing, Klaus Eck vom PR-Blogger, Udo Vetter vom Lawblog, zahllose Blogger haben in den letzten nun fast schon drei Tagen dem &#8220;Saftblog&#8221; im Kampf gegen die korrupten Apparatschiks des DOSB geholfen.</p>
<p>Zahllose Blogger haben in den letzten zwei Tagen auf den DOSB und seine Anw&#228;lte Druck ausge&#252;bt, was die Abmahnung in Sachen Saftblog anbelangt.</p>
<p>Der bekannte Blogger Hanno Hartensteyn z.B. findet im hartensteynreport ziemlich harte Worte f&#252;r die Aktion. Auch der Szeneblogger ist noch in der Nacht auf den 15. Dezember massiv in das Thema eingestiegen. Bei ConnectedMarketing fanden am Vormittag desselben Tages die ersten spannenden Diskussionen zwischen PR-Blogger Klaus Eck, dem happywinnerblog und anderen Kommentatoren statt, ebenso bei Elita Wiegand vom innovativ-in.de &#8211; Businessklub. In &#252;ber 120 Kommentaren im Saftblog selbst bekundeten Blogger, Juristen und Journalisten ihre Solidarit&#228;t mit Saftblog.</p>
<p>Allein die Tatsache, dass sich in Deutschland ein Sportlerverein entbl&#246;den darf und es wagt, gegen einen der Grundpfeiler der Demokratie, n&#228;mlich gegen die im Grundgesetz nach Artikel 5 GG garantierte Pressefreiheit anzutreten, und sei es auch nur, wenn der Gegner eine kleine Internet &#8211; Fachzeitschrift f&#252;r Fruchts&#228;fte ist, ist ein beispielloser Skandal, der in den n&#228;chsten Tagen dazu f&#252;hren wird, dass dieser Verein namens DOSB von der Presse in die Mangel genommen wird.</p>
<p>Hier haben herk&#246;mmliche Medien mit Bloggern vereint zu marschieren, da beide Contentlieferanten vor dem Grundgesetz als Journalisten anzusehen sind.</p>
<p>Hanno Hartensteyn schreibt:</p>
<p>Statt dass das verfassungswidrige Olympiaschutzgesetz (OlympiaSchG) durch die l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Vorlage beim Bundesverfassungsgerichtshof dorthin bef&#246;rdert wird, wo es hingeh&#246;rt, n&#228;mlich a la basura, sprich in den M&#252;lleimer der deutschen Rechtsgeschichte, treten nun auf Druck des DOSB und der von ihm finanziell abh&#228;ngigen PR- und Werbeagenturen in zahllosen Blogs lauter nette &#8220;Vermittler&#8221; auf. Bravo. Diese wollen dem armen Saftbloggi &#8220;helfen&#8221;, damit nicht noch mehr Ungl&#252;ck passiert. Das ist R&#252;ckgrat &#8211; das ist Deutschland im Herbst.</p>
<p>Zur Abschaffung eines verfassungswidrigen Gesetzes sind keine PR-Agenturen, Werbeberater des DOSB oder bloggende Vermittler aller Art notwendig, die dem armen Saftbloggi durch &#8220;hilfreiche&#8221; Telefonate mit irgendwelchen subalternen Pressesprechern helfen (&#8220;Wir haben soeben blitzartig mit einem Mitarbeiter eines Assistenten eines Pressesprechers telefoniert, knie, knie, schleim, schleim &#8220;&#8230;), sondern f&#252;r die Abschaffung eines verfassungswidrigen Gesetzes ist der Bundesverfassungsgerichtshof (BVG) zust&#228;ndig.</p>
<p>Der DOSB verteidigt mit seiner Abmahnung eine Marke, die er gar nicht besitzt, ja die es nicht einmal gibt. Schon der Rechtsvorg&#228;nger, das ehemalige NOK, hat mehrere Versuche gemacht, die olympischen Ringe als Marke beim deutschen Patent- und Markenamt einzutragen. Alle Versuche scheiterten mit der Aussage des DPMA, die olympischen Ringe seien, da schon seit &#252;ber hundert Jahren in allgemeinem weltweiten Gebrauch, nach deutschem Recht nicht als Marke einzutragen.</p>
<p>Der DOSB beruft sich in seinr Verzweiflung auf das &#8211; verfassungswidrige &#8211; OlympSchG (Olympiaschutzgesetz).</p>
<p>Bisher hat sich erst ein Gericht mit diesem Gesetz auseinandergesetzt, und zwar bekanntlich im Verfahren DOSB gegen Lucky Strike das Landgericht in Darmstadt. Und dessen Urteil vom 22.11.2005 war eindeutig:<br />
“Als einmalige und kompetenz&#252;berschreitende gesetzgeberische Ma&#223;nahme verst&#246;&#223;t das Olympiaschutzgesetz gegen h&#246;herrangiges Verfassungsrecht; daher kann seine Einhaltung nicht verlangt werden”.</p>
<p>Es ist daher anzunehmen, dass auch der Bundesverfassungsgerichtshof sich dieser Rechtsansicht anschlie&#223;t und das Gesetz aufhebt. Damit hat auch das Saftblog nichts zu bef&#252;rchten.</p>
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