Spielerei mit Autostitch

Vor ein paar Wochen hatte die Jungs von Happy Shooting den N-Punkt gesucht, und dabei auch Autostitch vorgestellt. Musste ich natürlich gleich ausprobieren, und ich muss sagen die Software ist der Hammer. Leider ist mein Rechner etwas langsam dabei, aber die Prozesse sind wahrscheinlich auch nicht ganz ohne. Doch genug der Worte, lasst Bilder sprechen:

[inspic=72,left,fullscreen,400] Der erste Versuch in der Querhalle, aus der freien Hand geschossen und vergessen, auf Manuell zu stellen. Daher waren am Ende unterschiedliche Blenden zu verarbeiten. Entweder deshalb, oder weil ich versehentlich eine Lücke gelassen hatte, wirden nur etw die Hälfte der Bilder verarbeitet. So ist das bei ersten Versuchen.

[inspic=71,right,fullscreen,400] Beim zweiten Versuch hatte ich dann mein kleines Stativ aufgebaut und auch auf Manuell gestellt. Und schon rechnet mir Autostitch ein astreines 180°-Paronorama aus den Einzelbildern. Nur in der Höhe ware das Ganze noch ausbaufähig. Tendenziell muss man an den Rändern eine Menge „motivloser“ Fotos machen, um die Höhenentwicklung in der Mitte richtig zu treffen. Aber das wusste ja noch nicht.

Zum Abschluss noch ein Versuch von Außen, mit der zusätzlichen Schwierigkeit von Nachtaufnahmen, auch hier habe ich relativ wenig Erfahrung:[inspic=74,,fullscreen,400]

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